Fahrradtour zum Eichenhof

Eigentlich hatten wir vor mit den Pferden nach Jührdenerfeld zu reiten, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es war mit 38 Grad Celsius eindeutig zu warm - das wäre reine Tierquälerei gewesen. Stattdessen haben wir kurzerhand einfach unsere Drahtesel gesattelt, schließlich waren unsere Übernachtungsmöglichkeiten schon gebucht. Also kräftig in die Pedale treten und los. Auch wir konnten den Weg nur mit vielen Pausen und einer großen Menge Wasser an Bord hinter uns bringen.

Bei Miriam auf dem Eichenhof gab es dann gleich bei Ankunft eine kühle dusche aus dem Gartenschlauch. Wieder frisch, nach der kalten dusche konnten wir dann unsere Schlaflager beziehen. Miri hatte uns Bau- und Wohnwagen zur Verfügung gestellt - und die waren Saugemütlich!

Nach der anstrengenden Fahrt war natürlich auch eine ordentliche Stärkung angesagt. In gemütlicher Runde gab es für Jeden Leckereien vom Grill und selbstgemachte Salate. Und auch die letzten - die sich nicht getraut hatten, den Weg mit dem Rad anzutreten - waren pünktlich zum Essen im klimatisierten Auto eingetroffen.

Klar, dass nicht gleich nach dem Essen die Nachtruhe angesagt war! Erstmal ging es auf die Weide. Mitten auf dem Land hat Miri einen kleinen See für die Pferde ausgebaggert - hier kann man auch prima Boot fahren. Petra und Jessica haben sich mal getraut und haben ein paar runden auf dem Kühlen Nass gedreht. Milo, der Hund von Heidi, konnte es allerdings nicht lassen, er musste einfach samt Ball schwimmen gehen.

Klar, dass wir auch bei diesem Ausflug wieder unser Lieblingsspiel eingepackt hatten. Eine runde Wikingerschach gehört einfach dazu. Bis zum dunkel werden war der Roundpen für die Pferde gesperrt und wurde von uns in Beschlag genommen. Auch Miri, die das Spiel vorher noch nie gespielt hatte, räumte gut ab.

Nach den ganzen Aktivitäten mussten wir dann aber auch mal zur Ruhe kommen. An einem gemütlichen Lagerfeuer saßen wir einige Stunden zusammen, grillten Stockbrot und kramten Geschichten aus alten Zeiten hervor. Bis schließlich keiner mehr die Augen aufhalten konnte und alle geschafft in ihr Nachtlager fielen. Am nächsten Morgen hatte Miri schon ein Frühstück für uns vorbereitet - mit allem was man sich nur vorstellen kann. Frisch gestärkt ging es dann für uns auf den Rückweg, schade eigentlich, denn der Ausflug ging viel zu schnell vorbei.

Bilder vom Event

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