
Die Vorbereitungen
13. Juni: Das erste Treffen, bei dem auch endlich mal richtig was passiert. Die Puppen werden wieder gefüllt. Außerdem wurde schonmal die Deko getestet.
15. August: Weil wir uns beim vorherigen Treffen verquatscht und vielleicht auch ein bisschen viel Blödsinn im Kopf hatten, mussten wir uns fürs anziehen der Puppen nochmal treffen, um die guten Stücke fertig zu stellen.
Freitag, 13. September: Die Horror-Nachricht am Freitag, den 13. – unsere Weide die wir als Parkplatz geplant hatten ist so nass, dass es unmöglich wäre, rund 100 Gespanne guten Gewissens hier parken zu lassen. Gut, dass Petra so gut vernetzt ist! Sie hatte die rettende Idee Familie Boltes zu fragen und zu unserem Glück haben sie uns ganz spontan zugesagt. Ohne diese Weide hätten wir einpacken können! Da hatten wir am Freitag, den 13. mal richtig Glück! Unsere ursprünglich geplante Weide sah übrigens so aus:
14. September: Streckenabfahrt und Markeirungen setzten. Und das war bei einigen Wegen gar nicht so einfach, denn wo man mit dem Pferd hinkommt, hat man mit dem Drahtesel manchmal so seine Schwierigkeiten 🙂
Außerdem folgt nach der Tour mit dem Rad immer nochmal die Tour mit den vollbeladenen Autos, um die Stationen aufzubauen. Von 10 – 17 Uhr waren wir dieses Jahr unterwegs um alles für den großen Tag vorzubereiten und aufzubauen.
Der Startschuss
Begrüßt wurden die Teilnehmer von unseren Orga-Mitgliedern Heidi und Marisa, die sich natürlich passend zum Thema verkleidet hatten. Nach einem kleinen Begrüßungs-Geschenk in Form von einem Schnaps oder etwas Süßem, ging es für unsere Teilnehmer auf die Strecke.
Der erste Streckenteil führte zunächst vorbei an unserer ersten Deko-Station mit Bus und Banner. Zum aufwärmen ging es dann zunächst entlang an Straßen und Feldwegen.
In einem kleinen Waldstückchen wartete auf die Teilnehmer die erste „Puppenstation“. Heidi und Jessica hatten es sich mit einer Gitarre und „wat to schmöken“ an einem Lagerfeuer gemütlich gemacht.
Spiel 1: Das Wackelbrett
Der weitere Weg führte die Teilnehmer schließlich zur ersten Spiel-Station. Hier warteten Sandra, Jelka und Petra mit ihrem „Wackelbrett“. Bei diesem Spiel ging es darum, zu Zweit einen Ball in einem der Löcher zu versenken. Der nächste Streckenabschnitt führte unsere Teilnehmer noch ein kleines Stück durch den Wald. Und dann wurde es langsam mal Zeit für unsere Pause.
Päuschen
Um den Hunger aller Teilnehmer zu stillen, hatten Amanda, Nina, Isi und Julia bereits frische Brötchen geschmiert. Frisch gestärkt ging es wieder zurück auf die Strecke. Nach einer Runde durch den Wald stand schon wieder das nächste Spiel auf dem Plan.
Spiel 2: Blumenwiese
Bei Lisanne und Renke sollten unsere Teilnehmer Blumen pflücken. Um das ganz etwas schwieriger zu gestalten sollten sie die Blumen nicht mit den Händern, sondern mit Müllzangen einsammeln und in einen kleinen Blumentopf stellen.
Spiel 3: Blinde (Elefanten)-kuh
Weiter ging es über einige Feldwege und Straßen zum letzten Spiel, bei dem Noreen und Maline mit ihrem Elefanten warteten. Hier ging es darum, dem Elefanten den Schwanz anzustecken – damit es nicht zu einfach ist: Blind! Die Mitreiter durften aber natürlich helfen und dem blinden Gruppenmitglied den Weg weisen.
Zieleinlauf
Nach dem letzten Spiel ging es für alle zurück ins Ziel, wo sich alle mit einer Bratwurst vom Grill stärken konnten. Wir sind so froh, dass wieder alles gut geklappt hat und der Ritt bei bestem Wetter stattfinden konnte.
Zu guter Letzt möchten wir uns noch bei all den anderen Helfern bedanken, die zwar nicht auf den Fotos zu sehen waren, aber im Hintergrund zu dem tollen Tag beigetragen haben:
Familie Boltes: Hat im letzten Moment ganz spontan die Weide zum parken zur Verfügung gestellt
Kerstin Backhaus: Hat uns kurzfristig ihre sanitären Anlagen zur Verfügung gestellt
Denis, Jürgen und Arne: Haben die an- und abreisenden Gespanne sortiert
Mirjam (vom Verein „Tiere für Menschen e.V.“), Frank, Vanessa und Steven: Streckenposten an den Straßen
Mobile Sattelberatung Friesland: Sponsor
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag möglich gemacht haben. Egal ob Helfer, oder auch Teilnehmer: Vielen Dank, dass auch dieser Wanderritt wieder für alle Beteiligten ein voller Erfolg war, wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr!
Video vom Wanderritt

